Industrie und Handwerk
Aus Schulungstexten, die keiner liest, werden Videos, die hängen bleiben.
Citurra macht aus euren Schulungs-, Sicherheits- und Einweisungsunterlagen kurze Faceless-Videos – mit KI erzeugt, ohne Drehtag, ohne Kamerateam und ohne dass jemand vor die Kamera muss.
Der Inhalt ist bei euch längst vorhanden. Er steckt nur in einer Form, die im Arbeitsalltag niemand aufschlägt.
Beispiele
So sehen die Videos aus
Drei Musterclips in drei verschiedenen Bildstilen. Zum Ansehen antippen – der Ton gehört dazu. Gezeigt werden 15-Sekunden-Ausschnitte; die fertigen Videos sind je nach Thema länger.
Alle drei sind Muster ohne echten Betriebsbezug und im Bild als solche gekennzeichnet. Für einen Auftrag entsteht jedes Video neu.
Zuschnitt
Aus euren Unterlagen, mit euren Maschinen
Jedes Video entsteht neu für den einzelnen Betrieb – mit euren Abläufen, eurer Betriebsordnung und eurem Bildmaterial. Vorlagen von der Stange gibt es nicht.
Ihr schickt uns die Unterweisung, so wie sie ist
Der Zettel reicht. Egal ob PDF, Word-Datei, Ausdruck oder mit dem Handy abfotografiert – wir lesen ihn und machen daraus ein Skript. Ihr müsst nichts vorbereiten, nichts kürzen und nichts umschreiben.
Das Skript bekommt ihr vor der Produktion zum Gegenlesen. Fachlich bleibt ihr die Quelle – wir erfinden nichts dazu.
Fotos aus eurem Betrieb machen den Unterschied
Schickt uns Bilder eurer Abteilung, eurer Maschinen und Arbeitsplätze. Wir bauen sie in die Videos ein. Statt einer allgemeinen Drehmaschine sehen eure Leute dann die Maschine, an der sie tatsächlich stehen – mit eurer Beschilderung, eurem Hallenboden, euren Schränken.
Handyfotos reichen völlig. Je mehr ihr schickt, desto näher ist das Video an eurem Alltag – und desto eher erkennen die Mitarbeiter sich darin wieder.
Ausgangslage
Der Ordner, den keiner aufschlägt
In den meisten Betrieben ist das Wissen dokumentiert. Das Problem ist nicht die Dokumentation – es ist die Form.
Eine zwölfseitige Arbeitsanweisung wird einmal unterschrieben und danach nie wieder geöffnet. Wer eine Maschine alle paar Monate rüstet, fragt lieber den Kollegen, als den Ordner zu suchen. Und wer die Sprache nicht gut liest, nickt im Zweifel einfach.
Ein Video von 90 Sekunden löst das nicht komplett, aber es senkt die Hürde erheblich. Die fertige Datei liegt bei euch – im Ordner auf dem Rechner, im Netzlaufwerk oder im Intranet, dort wo bei euch ohnehin alles liegt.
Von da an schaut sie jeder an, wann es passt: am Rechner in der Abteilung, in der eigenen Sprache und so oft er will, ohne dass jemand danebenstehen muss. Oder ihr zeigt sie gemeinsam im Schulungsraum, wenn der Abteilungsleiter eine Unterweisung hält.
Begriff
Was heißt „faceless"?
Faceless-Videos sind Videos ohne eine Person vor der Kamera. Den Inhalt tragen Bilder, Animationen, Text im Bild und eine KI-Sprecherstimme.
Niemand muss sich filmen lassen
In den meisten Betrieben ist das der eigentliche Grund, warum es keine Schulungsvideos gibt: Es findet sich niemand, der das machen will.
Das Video veraltet nicht mit den Personen
Wer im Video zu sehen ist, ist irgendwann nicht mehr im Betrieb. Ohne Gesicht bleibt das Video so lange gültig, wie der Ablauf gilt.
Ändert sich ein Schritt, wird nur dieser Teil neu gemacht
Kein neuer Drehtermin, keine Terminsuche mit den Beteiligten. Nur das Skript an der Stelle anpassen und den Abschnitt neu erzeugen.
Einsatz
Wofür sich Schulungsvideos eignen
Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Die ersten Tage laufen überall gleich ab – und werden trotzdem jedes Mal neu erklärt. Als Video schaut sich das jeder an, wann es passt.
Maschinen- und Anlagenbedienung
Rüsten, Einrichten, Störung beheben: Abläufe, die jemand alle paar Monate braucht und dann nicht mehr genau weiß.
Qualität und Prüfschritte
Warum ein Prüfschritt wichtig ist, versteht man an einem Beispiel besser als an einer Verfahrensanweisung.
Mehrsprachige Belegschaft
Dieselbe Unterweisung in mehreren Sprachen, ohne dass jemand dolmetschen muss – und ohne dass eine zweite Produktion nötig wird.
Leiharbeit und Saisonkräfte
Wo die Belegschaft wechselt, wird dieselbe Einweisung ständig wiederholt. Ein Video nimmt diese Arbeit ab.
Wissen vor dem Ruhestand sichern
Wenn erfahrene Kollegen gehen, geht Wissen mit. Kurze Videos halten fest, was sonst nur in Köpfen steht.
Sicherheitsunterlagen verständlich machen
Die Inhalte, die sonst als Text unterschrieben und nie gelesen werden. Das Video ersetzt die vorgeschriebene Unterweisung nicht – aber danach weiß jeder, worum es geht.
Gefahrstoffe und Schutzausrüstung
Was wo gelagert wird, was man trägt, was im Ernstfall zu tun ist. Als Video in dreißig Sekunden gezeigt statt in vier Absätzen beschrieben.
Wiederkehrende Fehlerquellen
Die drei Dinge, die immer wieder schiefgehen. Einmal erklärt, immer abrufbar – auch für den Kollegen, der nächstes Jahr anfängt.
Ablauf
Von der Unterlage zum Video
- 01
Unterlagen sichten
Ihr schickt uns die vorhandenen Unterlagen – PDF, Präsentation, Arbeitsanweisung, auch handschriftlich. Wir sagen euch, welche Themen sich als Video lohnen und welche nicht.
- 02
Skript und Freigabe
Aus jedem Thema wird ein kurzes Skript. Ihr lest es gegen – fachlich bleibt ihr die Quelle. Erst nach eurer Freigabe wird produziert.
- 03
Produktion
Szenen, Sprecherstimme, Grafiken und Untertitel entstehen mit KI-Werkzeugen. Eigene Fotos von Maschinen, Bauteilen oder Arbeitsplätzen bauen wir ein.
- 04
Sprachfassungen und Auslieferung
Auf Wunsch entstehen weitere Sprachfassungen aus demselben Skript. Ihr bekommt fertige Dateien, die ihr dort ablegt, wo bei euch ohnehin alles liegt – Ordner, Netzlaufwerk oder Intranet.
Sprachen
Eine Produktion, mehrere Sprachen
Für Betriebe mit internationaler Belegschaft ist das meist der Punkt, an dem sich der Aufwand rechnet.
Bei klassischer Videoproduktion bedeutet jede weitere Sprache einen neuen Sprecher, einen neuen Termin und einen neuen Schnitt. Bei KI-generierten Videos entsteht die zweite Fassung aus demselben Skript – mit passender Stimme und passenden Untertiteln, zu einem Bruchteil der ersten Fassung.
Ehrlich dazugesagt: Eine maschinelle Übersetzung ist nicht automatisch fachlich richtig. Fachbegriffe aus eurem Betrieb lassen wir deshalb von jemandem gegenlesen, der die Sprache spricht – oder wir übernehmen den Begriff unübersetzt, wenn das im Betrieb ohnehin so gesagt wird.
Wer dahinter steht
Citurra kommt nicht von außen auf den Betrieb zu.
Hinter Citurra steht Eduard Grebe, gelernter Werkzeugmechaniker.
Das ist der Grund, warum es diese beiden Angebote überhaupt gibt. Wer selbst an der Maschine gestanden hat, weiß, wie eine Arbeitsanweisung im Alltag tatsächlich benutzt wird – nämlich meistens gar nicht. Und er weiß, was einen Sechzehnjährigen an dem Beruf interessiert und was ihn langweilt.
Für die Arbeit heißt das ganz praktisch: Fachbegriffe müssen uns nicht erklärt werden, ein Ablauf ist beim ersten Lesen verstanden, und wenn in einer Unterlage ein Schritt fehlt, fällt das auf – bevor daraus ein Video wird.
Wichtig
Was ein Video nicht leisten kann
Ein Schulungsvideo ersetzt keine gesetzlich vorgeschriebene Unterweisung.
Für Unterweisungen im Arbeitsschutz gelten eigene Anforderungen: Sie müssen sich auf den konkreten Arbeitsplatz beziehen, Rückfragen ermöglichen und dokumentiert werden. Ein Video kann eine Unterweisung vorbereiten, verständlicher machen und auffrischen – die Unterweisung selbst ersetzt es nicht. Wie ihr Videos in eure Abläufe einbindet, klärt ihr am besten mit eurer Fachkraft für Arbeitssicherheit.
Ebenso wenig ersetzt ein Video das Anlernen an der Maschine. Es sorgt dafür, dass jemand vorbereitet dorthin kommt.
Fragen
Häufige Fragen zu Schulungsvideos
Was sind Faceless-Videos?
Was sind KI-Schulungsvideos?
Können wir Sicherheitsunterweisungen als Video umsetzen?
Was müssen wir liefern?
Sind das fertige Vorlagen oder wird für uns einzeln produziert?
Eignen sich Faceless-Videos auch für kleine Handwerksbetriebe?
Woher kommen die Inhalte für die Videos?
Können die Videos mehrsprachig sein?
Ersetzt ein Video die vorgeschriebene Sicherheitsunterweisung?
Was passiert mit unseren Unterlagen?
Wie lang sollte ein Schulungsvideo sein?
In welchem Format bekommen wir die Videos?
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Schickt uns eine Arbeitsanweisung.
Am schnellsten wird es konkret, wenn wir an einem echten Beispiel zeigen, wie daraus ein Video wird. Sucht euch ein Thema aus, bei dem ihr euch am häufigsten wiederholt.